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Wer sollte sich auf SARS-CoV-2 testen lassen?

Disclaimer: Wir möchten darauf hinweisen, dass die aufgelisteten Informationen zur allgemeinen Orientierung dienen. Jeder Mensch besitzt ein individuell starkes Immunsystem und reagiert dementsprechend unterschiedlich. Bevor Sie agieren, sprechen Sie mit Ihrem Hausarzt. Handeln Sie eigenverantwortlich und achten Sie auf Ihre Gesundheit!

Das Robert Koch Institut (RKI) empfiehlt ein Testverfahren bei Personen, auf denen mindestens eins dieser Kriterien zutrifft:

  • Bei Kontakt mit einer Covid-positiv getesteten Person

  • Erschwerte Atemwegssymptome, wie z.B. Bronchitis, Lungenentzündung, Atemnot oder Verschlechterung einer bestehenden Atemwegsinfektion

  • Insbesondere Personen mit akuten Atemwegsinfektionen aus Risikogruppen (hierzu zählen ältere Menschen, Menschen mit Vorerkrankungen) oder Personengruppen, bei denen ein höheres Infektionsrisiko besteht (Lehrpersonal, Pflegekräfte, medizinisches Personal usw.)

  • Störung oder Verlust des Geschmacks- und/oder Geruchssinn

Regelmäßige Testungen sind bei Personengruppen sinnvoll, die im engen Kontakt zu Risikogruppen stehen. Bei einem Ausbruch können ebenfalls in Gemeinschaftseinrichtungen, wie z.B. Schulen, Kindergärten oder Senioreneinrichtungen Testungen durchgeführt werden.


Bei Reisenden bzw. Reiserückkehrer gilt ein gesondertes Testungs- und Einreiseverfahren.

Personen, die Kontakt zu einem bestätigten Covid-19-Fall hatten, aus dem gleichen Haushalt kommen oder durch die Corona-Warn-App über einen positiven Kontakt in Kenntnis gesetzt wurden, sollten sich ebenfalls testen lassen.

Folgende Testverfahren stehen zur Verfügung:


PCR Test: Als „Goldstandard“ gelten die PCR-Tests, die als direkter Erregernachweis dienen. Die Proben werden aus den Schleimhäuten der Atemwege entnommen und im Labor ausgewertet. Der Abstrich kann durch den Mund von der Rachenwand, oder über die Nase aus dem Nasen-Rachenraum entnommen werden. Die Dauer für eine Durchführung des PCR-Tests dauert normalerweise vier bis fünf Stunden. Dank unserer mobilen Diagnostikflotte bietet intervivos Ihnen ein Ergebnis nach unter drei Stunden an, da zeitaufwendige Faktoren, wie z.B. die Transportzeit ins Labor, die Vorbereitungszeit sowie die Wartezeit entfallen. Ein digitales Zertifikat erhalten Sie anschließend per Mail oder SMS.


Antigentest: Wie beim PCR-Test werden Proben von geschultem Personal vor Ort über die Schleimhäute entnommen und direkt ausgewertet. Sie können ebenfalls Erregeranteile nachweisen und werden bei Reihentestungen von Erkrankten bzw. Personal in Krankenhäusern, Pflege- und anderen medizinischen Einrichtungen empfohlen, sowie vor dem Betreten solcher Institutionen. Vor einem Privatbesuch oder außerhäuslichen Aktivitäten, wie z.B. einem Kinobesuch können die Antigentests die Ansteckungsrisiken im Alltag verringern. Ihr Ergebnis erhalten Sie bereits nach 15-30 Minuten.


Antikörpertest: Mit einem Antikörpertest kann nachgewiesen werden, ob betroffene Personen Antikörper gegen den Erreger, aufgrund einer zurückliegenden Infektion oder des Impfschutzes, gebildet haben. Ob die Betroffenen infektiös sind oder wie lange die Infektion zurück liegt, kann mit dieser Testung nicht nachgewiesen werden.


Quelle: Corona-Nachweis: Die Testverfahren im Überblick | Apotheken Umschau (apotheken-umschau.de)